ServerX
Prüfen von
Email- und Internetadressen
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Maustaste, Ziel speichern unter)
ServerX dient dazu, auf bequeme und schnelle Art und Weise die Aktualität einer
großen Anzahl von Email- und/oder Internetadressen zu überprüfen.
Haben Sie eine Adresssammlung in
Ihrem Outlook-Adressbuch
(Kontakteordner)? Oder in Form einer
Excel-Datei? Als einfache Textdatei
oder gar in einer Datenbanktabelle?
ServerX überprüft für Sie alle gespeicherten Email- und/oder Internetadressen
auf Aktualität. Existiert der angesprochene Mail- oder Webserver nicht oder
nicht mehr, so wird die Adresse als „Niete“ erkannt und angezeigt. Damit können
überholte Adressen oder Adressen mit Tippfehlern einfach erkannt und
ausgeschieden werden.
Voraussetzungen:
Voraussetzung für den Einsatz von
ServerX
ist nur, dass der PC zum Zeitpunkt des Programmstarts einen aktiven
Internet-Zugang besitzt.
Hinweise zur Arbeitsweise:
ServerX stellt eigentlich in erster Linie fest, ob der jeweilige Server zur Zeit
antwortet. Ist das nicht der Fall, so muss das nicht unbedingt bedeuten, dass es
den Server nicht (mehr) gibt. Die Ursache kann auch darin liegen, dass der
Server im Moment, aus welchem Grund auch immer (Wartung, Reparatur, ...), nicht
erreichbar ist. Es ist daher empfehlenswert, die Adressüberprüfung einen oder
zwei Tage später zu wiederholen und die Ergebnisse zu vergleichen. Server, die
auch beim zweiten Mal nicht antworten, gibt es mit großer Wahrscheinlichkeit
nicht mehr.
Soll nicht nur die Existenz
der Server geprüft werden, sondern die Gültigkeit (Aktualität) der gesamten
Adresse, so ist dies nur dann möglich, wenn der angesprochene (existierende)
Server sofort zurückmeldet, dass der
angesprochene Account (Benutzer, User) nicht existiert. Akzeptiert der Server
hingegen vorerst alle Mails, die an ihn gerichtet sind, um erst später bei der
Weiterverteilung eine Fehleraktion zu setzen, so wird ServerX die Adresse
nicht als fehlerhaft erkennen können!
Beispiel:
Prüfen Sie mit ServerX die Adresse Juhu@sysdat.at, so
werden Sie ein OK zurück erhalten,
obwohl es bei uns keinen User Juhu
gibt. Unser Sysdat-Server akzeptiert alle ankommenden Mails, die an
@sysdat.at
gesendet werden. Erst zu einem späteren Zeitpunkt meldet das Mailsystem, dass
das angesprochene E-Mail-Konto bei Sysdat nicht existiert!
Die 4 Varianten:
·
Variante 1: mit
Textdatei als Eingabe:
o
Die Textdatei enthält
Spalten, die durch ein wählbares Trennzeichen getrennt sind.
o
1 Zeile = 1 Empfänger.
o
In einem Programmdurchlauf kann
eine bestimmte Spalte zur Überprüfung ausgewählt werden (Auswahl durch die
Spaltennummer oder bei Vorhandensein einer Überschriftszeile durch Angabe der
Spaltenüberschrift).
o
Geprüft werden können
Email- und/oder Internet-Adressen, auch beide zugleich, wenn die Spalte sowohl
als auch enthalten kann.
·
Variante 2: mit
Excel-Datei als Eingabe:
o
Auswahl eines bestimmten
Arbeitsblattes aus einer Excel-Arbeitsmappe.
o
1 Zeile = 1 Empfänger.
o
In einem Programmdurchlauf kann
eine bestimmte Spalte zur Überprüfung ausgewählt werden (Auswahl durch die
Spaltennummer oder bei Vorhandensein einer Überschriftszeile durch Angabe der
Spaltenüberschrift).
o
Geprüft werden können
Email- und/oder Internet-Adressen, auch beide zugleich, wenn die Spalte sowohl
als auch enthalten kann.
·
Variante 3: mit
Outlook-Adressbuch als Eingabe:
o
Auswahl eines
Outlook-Basisordners.
o
Das Programm durchsucht
selbständig, ausgehend vom Basisordner, Ihre Outlook-Ordner nach gespeicherten
Kontakten.
o
Innerhalb der Kontakte werden je nach Wunsch alle gespeicherten E-Mail- und
Internet-Adressen geprüft.
·
Variante 4: mit
OleDB-Datenbanktabelle als Eingabe:
o
Auswahl einer
OleDB-Datenbank (Access-Mdb, SQL-Server-Datenbank, Oracle-Datenbank u.a.m.).
o
Auswahl einer Tabelle innerhalb dieser Datenbank.
o
Auswahl eines Tabellenfeldes innerhalb der Tabelle, in dem die zu
prüfenden Adressen gespeichert sind.
o
Geprüft werden können
Email- und/oder Internet-Adressen, auch beide zugleich, wenn das Datenbankfeld
sowohl als auch enthalten kann.
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